Meine Checkliste für den perfekten Blogartikel

Mein Blog verkauft meine Produkte, bringt neue Abonnenten und Kunden, sorgt für Traffic auf der Website, bringt mich ins Gespräch und schafft Möglichkeiten für einfache Verkaufsdialoge. Und dies alles zu einem sehr überschaubaren Einsatz von 1 bis 2 Arbeitsstunden pro Woche.

Bloggen oder nicht bloggen – was für eine komische Frage?

Für all jene, die noch mit sich hadern, ob sie einen Blog betreiben sollen, kommt hier meine Checkliste mit 10 Punkten, wie man einen Blogartikel optimal aufbaut. Damit wird es ganz leicht an den Start zu gehen und einen neuen Beitrag zu veröffentlichen. Damit wirst du dir leichter tun, einen neuen Beitrag zu veröffentlichen. Wir nehmen einmal an, der Bloginhalt ist geschrieben, nun geht es darum, wie er die größte Aufmerksamkeit erregt.

  1. Keywords: Es ist gut, einen Plan über die wesentlichen Schlüsselwort für den neuen Artikel zu haben. Dabei helfen WP-PlugIns wie Yoast SEO oder der Google Keyword Planner. Damit wird es leichter, die richtigen Keyword-Phrasen zu finden.
  2. Überschrift: Es ist äußerst empfehlenswert, etwas mehr Zeit in eine gute Headline zu investieren. Verwende starke Adjektive und aktive Nutzenformulierungen.
  3. Lead/Einstieg: Bietet einen Kurzüberblick über den Inhalt des Artikels. Mache die Leser darin neugierig ohne allzuviel zu verraten. Dann zieht er die Leser in den Blogpost.
  4. Struktur: Ist dein Blogartikel leicht zu lesen und zu überfliegen? Durch eine leicht erfassliche Struktur in Headlines und Absätzen wird es einfacher den Inhalt zu lesen. Außerdem erkennen die Google-Bots so auf einen Blick, was wichtig ist.
  5. BeitragsURL: Ändere die automatisch vorgeschlagene BeitragsURL zu einer aussagekräftigen URL. Verwende dabei die Keywords. Das Google-Ranking wird es dir danken.
  6. Interne Verlinkungen: Versuche im Blogpost interne Links zu relevanten Beiträgen auf der eigenen Webpage zu setzen. Ebenso externe Links zu hilfreichen Ressourcen zum Thema. Verwende dabei ebenfalls die Keywords in den Link-Texten.
  7. Beitragsbild: Suche nach einem aufmerksamkeitsstarken Bild für deinen Beitrag. Die Designplattform Canva ist dabei eine super Unterstützung. Gestalte den Bildnamen SEO-tauglich.
  8. Meta-Discription: Wie spannend ist die Meta-Beschreibung des Artikels? Wird damit jemand verführt, deinen Blog zu besuchen, sollte er den Artikel über Google finden? Auch hier die Keyword-Phrases einsetzen. Sorge für klare Handlungsaufforderungen und/oder für interessante Fragestellungen, um damit Leser zum Blog zu leiten. Lass dich dabei vom PlugIn von Yoast (s. o.) unterstützen.
  9. Autorenbeschreibung: Eine gute Autorenbeschreibung hilft dein Für-Wen-und-Was-Statement aus dem Book-Yourself-Solid ® System zu promoten. PlugIns helfen dabei, diese Beschreibung automatisch zu jedem Artikel hinzuzufügen.
  10. Call-To-Action (CTA): Was soll dein Blogbesucher nach dem Lesen tun? Gibt es eine weiterführende Aktion für ihn? Z. B. den Hinweis zu deinem OptIn-Medium oder zu einem relevanten Beitrag auf deiner Seite.

So und jetzt gleich mal los. Der nächste Blogartikel von dir wartet auf Veröffentlichung.

In meinem kostenlosen E-Book findest du eine genaue Schritt-für Schritt-Anleitung, was täglich zu tun ist, um ganz leicht mehr Kunden zu gewinnen.

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