Fehler beim Marken-Design

Wenn es um das Thema Marken-Design geht, machen Werbeagenturen oft einen Kardinal-Fehler: Zu denken, das Projekt des Kunden ist eine reine Designaufgabe.

So wurde es in Werbeagenturen seit langer Zeit gedacht und gemacht: Zum Beispiel wurden Form und Farbe eines neuen Logos nach dem Zeitgeschmack oder aber der Präferenz eines charismatischen Designers festgelegt, um etwas zu schaffen, das sich zur Wiedererkennung eignet. Dann wurden mehrere Varianten für das neue Logo ausgearbeitet, um später davon ein neues Corporate Design abzuleiten. Dann stockte aber der Designprozess, weil sich der Kunde nicht und nicht für eine Variante entscheiden konnte. Unzählige Adaptierungen und Anpassungen wurden gemacht, bis endlich eine Kompromiss-Variante festgelegt wurde, die alle Meinungen der Beteiligten beinhaltete – aber niemand zufrieden machte.

Design ohne Inhalt ist immer nur eine Frage von persönlichem Geschmack und Zeitgeist.

Ob dieses zur Kultur des Unternehmens passt, wird vernachlässigt. Die Folge: Der Kunde wird unzufrieden und kann sich letztlich nicht entscheiden. Und das führt schließlich zu endlosen Korrekturschleifen, die Zeit und Geld verschwenden. Zeit und Geld, das besser eingesetzt werden könnte.

Gestaltung, die ankommt

Erfolgreiche Marken-Designer beschäftigen sich sowohl mit Gestaltungsfragen, aber noch viel mehr mit der Markentypologie. Gemeinsam mit dem Auftraggeber erarbeiten sie den Marken-Kern und den Werteraum. So kann das »WHY?« formuliert werden – daraus entstehen dann erst die Grundlagen für den Design-Prozess. So wird sichergestellt, dass die neue Marke zur Kultur des Unternehmens passt und von allen mitgetragen wird.

Die Vorteile:

  • Die Gestalter erhalten ein Briefing, mit dem sie punktgenau arbeiten können.
  • Das Design wird punktgenau an den Werteraum des Kunden angepasst.
  • Endlose Korrekturschleifen werden vermieden, die den Deckungsbeitrag der Agentur zerbröseln lassen.
  • Die Entscheidungsphase des Kunden wird abgekürzt, da es sich nicht mehr nur um Geschmacksfragen dreht.

Marken-Projekte sind die hohe Schule für jede Agentur. Richtig gemacht bringen sie ein ordentliches, gutes Honorar und langfristig zufriedene Kunden. Der Markencode-Workshop mit den Auftraggebern zu Beginn eines Projekts legt das Fundament für die Designer und erhöht die Expertise der Agentur.

Bis bald
Claus „Code“ Zerenko

 

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